Umbauten & Erweiterungen
Umbauten & Erweiterungen
- 1148–1188: Bau der eigenständigen Andreaskirche als Pfarrkirche für die lokale Bevölkerung (Stiftskirche blieb den Nonnen vorbehalten)
- 1450: Anlage des „Großen Haupt-Urbars“ unter Äbtissin Anna von Herberstorf zur Verwaltung des Grundbesitzes
- 1521/1522: Abschluss des gotischen Ausbaus unter Äbtissin Margaretha von Mindorf
- 1618: Lockerung der adeligen Aufnahmebeschränkung – auch Bürger- und Bauernmädchen werden als Laienschwestern zugelassen
- 1782: Aufhebung des Damenstifts durch Kaiser Josef II. im Zuge der Josephinischen Klosterreformen
- 1783–1800: Kirche kurzzeitig Kathedrale des neu gegründeten Bistums Leoben; danach Eingliederung in die Diözese Seckau
- 1794: Abtragung der alten Andreaskirche; nur der freistehende Andreasturm bleibt erhalten
- April 1797: Napoleon Bonaparte quartiert sich im aufgehobenen Stift ein; Vorfriede von Leoben am 18.4.1797 unterzeichnet
- 1860: Max Kober erwirbt Teile des Stifts – Grundstein der Gösser Brauerei
- 1911: Verkauf des „Gösser Ornats“ an das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien
- 1450: Anlage des „Großen Haupt-Urbars“ unter Äbtissin Anna von Herberstorf zur Verwaltung des Grundbesitzes
- 1521/1522: Abschluss des gotischen Ausbaus unter Äbtissin Margaretha von Mindorf
- 1618: Lockerung der adeligen Aufnahmebeschränkung – auch Bürger- und Bauernmädchen werden als Laienschwestern zugelassen
- 1782: Aufhebung des Damenstifts durch Kaiser Josef II. im Zuge der Josephinischen Klosterreformen
- 1783–1800: Kirche kurzzeitig Kathedrale des neu gegründeten Bistums Leoben; danach Eingliederung in die Diözese Seckau
- 1794: Abtragung der alten Andreaskirche; nur der freistehende Andreasturm bleibt erhalten
- April 1797: Napoleon Bonaparte quartiert sich im aufgehobenen Stift ein; Vorfriede von Leoben am 18.4.1797 unterzeichnet
- 1860: Max Kober erwirbt Teile des Stifts – Grundstein der Gösser Brauerei
- 1911: Verkauf des „Gösser Ornats“ an das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien