Besondere Geschichte
Besondere Geschichte
Legende des hl. Veit: Der junge Christ wird in einen Kessel mit siedendem Öl geworfen und entsteigt ihm der Überlieferung nach unversehrt – Martyrium um 304/305.
Vermutung einer vorchristlichen Kultstätte: Möglicherweise befand sich an der Stelle der Kirche eine Kultstätte des slawischen Lichtgottes ‚Svantevit‘; der alte Ortsname ‚Gabriach‘ wurde 1911 durch ‚St. Veit ob Graz‘ ersetzt.
800-Jahr-Jubiläum 1226–2026: Anlass war die Wiederentdeckung der Nennung eines Pfarrers von St. Veit im Jahr 1226 in einer Handschrift im Stift Rein.
Das Glasfenster ‚Tanzender Christus‘ von Josef Fink in der Aufbahrungshalle zeigt einen modernen Totentanz als Symbol dafür, dass der Tod alle Menschen gleich macht.
Südlich der Kirche liegt das Grab des Tondichters Anselm Hüttenbrenner (1794–1868), eines Freundes von Franz Schubert.
Zur Pfarre gehört die 1960–1962 erbaute Filialkirche Maria Schutz in Kalkleiten mit Beton-Glasfenstern nach Entwürfen von Alfred Wickenburg und Franz Felber.
Vermutung einer vorchristlichen Kultstätte: Möglicherweise befand sich an der Stelle der Kirche eine Kultstätte des slawischen Lichtgottes ‚Svantevit‘; der alte Ortsname ‚Gabriach‘ wurde 1911 durch ‚St. Veit ob Graz‘ ersetzt.
800-Jahr-Jubiläum 1226–2026: Anlass war die Wiederentdeckung der Nennung eines Pfarrers von St. Veit im Jahr 1226 in einer Handschrift im Stift Rein.
Das Glasfenster ‚Tanzender Christus‘ von Josef Fink in der Aufbahrungshalle zeigt einen modernen Totentanz als Symbol dafür, dass der Tod alle Menschen gleich macht.
Südlich der Kirche liegt das Grab des Tondichters Anselm Hüttenbrenner (1794–1868), eines Freundes von Franz Schubert.
Zur Pfarre gehört die 1960–1962 erbaute Filialkirche Maria Schutz in Kalkleiten mit Beton-Glasfenstern nach Entwürfen von Alfred Wickenburg und Franz Felber.