Hochaltar
Standort: Chorraum (Osten)
Datierung: um 1685 (Altargemälde 1680 signiert und datiert)
Material / Art: Holz, marmoriert gefasst, korinthische Säulen, Akanthus-Dekor
Künstler / Hersteller: Andreas Marx (Bildhauer), Hans Adam Weissenkircher (Maler), Philipp Jakob Straub (Ergänzungen um 1745)
Stiftung des Fürsten Johann Seyfried von Eggenberg, der die Vogteirechte über St. Veit innehatte. Das Altargemälde zeigt das Martyrium des hl. Veit im siedenden Ölkessel und ist die früheste gesicherte Arbeit des Hofmalers Hans Adam Weissenkircher. Die Statuen der Pestheiligen Sebastian und Rochus sowie Maria Magdalena und Barbara stammen von Andreas Marx. Um 1745 ergänzte Philipp Jakob Straub die knienden Engel und die Dreifaltigkeitsgruppe im Altarauszug.
Datierung: um 1685 (Altargemälde 1680 signiert und datiert)
Material / Art: Holz, marmoriert gefasst, korinthische Säulen, Akanthus-Dekor
Künstler / Hersteller: Andreas Marx (Bildhauer), Hans Adam Weissenkircher (Maler), Philipp Jakob Straub (Ergänzungen um 1745)
Stiftung des Fürsten Johann Seyfried von Eggenberg, der die Vogteirechte über St. Veit innehatte. Das Altargemälde zeigt das Martyrium des hl. Veit im siedenden Ölkessel und ist die früheste gesicherte Arbeit des Hofmalers Hans Adam Weissenkircher. Die Statuen der Pestheiligen Sebastian und Rochus sowie Maria Magdalena und Barbara stammen von Andreas Marx. Um 1745 ergänzte Philipp Jakob Straub die knienden Engel und die Dreifaltigkeitsgruppe im Altarauszug.