Kanzel
Standort: Nordostecke des Chorbogens
Datierung: um 1740–1745 (Ziervasen 1791 ergänzt)
Material / Art: Stuckmarmor, vergoldetes Laub- und Bandelwerkornament
Künstler / Hersteller: Jakob Peyer (Rokoko-Ziervasen, 1791)
Die Kanzel trägt am Kanzelkorb vier Putti mit den Evangelienbüchern sowie Reliefs der Heiligen Schrift und des brennenden Herzens. An der Rückwand künden zwei Engel mit den Gesetzestafeln des Moses und dem Kreuz die Zehn Gebote und die Erlösung. Auf dem Schalldach verehren Engel und Putti das Tetragramm (Gottesname Jahwe) als Sinnbild der Dreifaltigkeit; die Ziervasen wurden 1791 von Jakob Peyer ergänzt.
Datierung: um 1740–1745 (Ziervasen 1791 ergänzt)
Material / Art: Stuckmarmor, vergoldetes Laub- und Bandelwerkornament
Künstler / Hersteller: Jakob Peyer (Rokoko-Ziervasen, 1791)
Die Kanzel trägt am Kanzelkorb vier Putti mit den Evangelienbüchern sowie Reliefs der Heiligen Schrift und des brennenden Herzens. An der Rückwand künden zwei Engel mit den Gesetzestafeln des Moses und dem Kreuz die Zehn Gebote und die Erlösung. Auf dem Schalldach verehren Engel und Putti das Tetragramm (Gottesname Jahwe) als Sinnbild der Dreifaltigkeit; die Ziervasen wurden 1791 von Jakob Peyer ergänzt.