Friedhofskapelle
Standort: Friedhof
Datierung: um 1808
Material / Art: Rechteckbau mit Apsis, Rundbogenfenstern und korinthisierender Pilastergliederung; Baumaterial aus der abgebrochenen St.-Gottharder Schlosskirche
Ältester Bestand des Friedhofs. Der schmiedeeiserne Gitterflügel (3. Viertel 17. Jh.) stammt ebenfalls von der St.-Gotthardkirche. In der Apsisnische befindet sich eine Sandstein-Pietà (2. Hälfte 19. Jh.); südlich der Kirche liegt zudem das Grab des Tondichters Anselm Hüttenbrenner (1794–1868), eines Freundes von Franz Schubert.
Datierung: um 1808
Material / Art: Rechteckbau mit Apsis, Rundbogenfenstern und korinthisierender Pilastergliederung; Baumaterial aus der abgebrochenen St.-Gottharder Schlosskirche
Ältester Bestand des Friedhofs. Der schmiedeeiserne Gitterflügel (3. Viertel 17. Jh.) stammt ebenfalls von der St.-Gotthardkirche. In der Apsisnische befindet sich eine Sandstein-Pietà (2. Hälfte 19. Jh.); südlich der Kirche liegt zudem das Grab des Tondichters Anselm Hüttenbrenner (1794–1868), eines Freundes von Franz Schubert.