Geschichte
Ein Weg zwischen Stein und Kristall
Die Thaler Jakobuskirche befindet sich in Thal bei Graz und entstand in den Jahren 1992 bis 1994. Aufgrund des Denkmalschutzes der bestehenden Altkirche wurde ein neues, größeres Gebäude errichtet, das die alte Struktur integriert; der Turm der ursprünglichen Kirche blieb erhalten und verbindet Vergangenheit mit Gegenwart.
Die Kirche ist dem heiligen Jakobus geweiht – einem Pilger. Von hier aus beginnt der weststeirische Jakobsweg, der Teil eines größeren europäischen Pilgerwegenetzes bis nach Santiago de Compostela ist. Die künstlerische Gestaltung stammt von Prof. Ernst Fuchs und orientiert sich am Phantastischen Realismus; zentrales Thema ist das Himmlische Jerusalem, umgesetzt in einer abstrakten, kristallinen Formensprache.
Die Idee zu dieser Kirche entstand während einer Meditation des Künstlers am See Genezareth; die dort wahrgenommenen Steine und Wellen wurden zur gestalterischen Inspiration. Getragen wurde der Bau von tausenden Stunden ehrenamtlicher Arbeit der Thaler Bevölkerung, die unter anderem die Steine nach Größe, Form und Farbe sortierte.
Die Kirche ist dem heiligen Jakobus geweiht – einem Pilger. Von hier aus beginnt der weststeirische Jakobsweg, der Teil eines größeren europäischen Pilgerwegenetzes bis nach Santiago de Compostela ist. Die künstlerische Gestaltung stammt von Prof. Ernst Fuchs und orientiert sich am Phantastischen Realismus; zentrales Thema ist das Himmlische Jerusalem, umgesetzt in einer abstrakten, kristallinen Formensprache.
Die Idee zu dieser Kirche entstand während einer Meditation des Künstlers am See Genezareth; die dort wahrgenommenen Steine und Wellen wurden zur gestalterischen Inspiration. Getragen wurde der Bau von tausenden Stunden ehrenamtlicher Arbeit der Thaler Bevölkerung, die unter anderem die Steine nach Größe, Form und Farbe sortierte.