Geschichte
Ein Ort, an dem Glaube, Kunst, Musik und Geschichte aufeinandertreffen.
Die Kirche St. Xaver in Leoben ist ein beeindruckendes barockes Kleinod, das Geschichte, Kunst und Spiritualität auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Schon beim Betreten werden Besucher von der harmonischen Architektur und den liebevoll gestalteten Details im Inneren fasziniert.
Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1612 zurück, als der Kaiser eine katholische Reform einleitete. Bildung und eine erneuerte Liturgie wurden zu zentralen Zielen, die vor allem vom Jesuitenorden umgesetzt wurden.
Zwischen 1660 und 1665 wurde die Kirche durch die Familie Carlone errichtet und von Christoph Janschitsch finanziert. Sie entstand als barockes Gesamtkunstwerk, als sogenanntes „Palais Gottes“.
Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich die barocke Ganzjahreskrippe, und Musik wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Liturgie. Aufführungen im Altarraum machten die Kirche zu einem lebendigen Ort des Glaubens.
Zwischen 2004 und 2010 wurde eine neue Orgellandschaft geschaffen, die die musikalische Tradition fortführt. Heute finden regelmäßig Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen statt.
Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1612 zurück, als der Kaiser eine katholische Reform einleitete. Bildung und eine erneuerte Liturgie wurden zu zentralen Zielen, die vor allem vom Jesuitenorden umgesetzt wurden.
Zwischen 1660 und 1665 wurde die Kirche durch die Familie Carlone errichtet und von Christoph Janschitsch finanziert. Sie entstand als barockes Gesamtkunstwerk, als sogenanntes „Palais Gottes“.
Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich die barocke Ganzjahreskrippe, und Musik wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Liturgie. Aufführungen im Altarraum machten die Kirche zu einem lebendigen Ort des Glaubens.
Zwischen 2004 und 2010 wurde eine neue Orgellandschaft geschaffen, die die musikalische Tradition fortführt. Heute finden regelmäßig Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen statt.