Leoben-Stadt · St. Xaver

Leoben, Österreich

Über diese Kirche

Stadtpfarrkirche · kunsthistorisch bedeutendste Kirche Leobens

Bedeutung: Als ‚Palais Gottes‘ konzipiert, zählt St. Xaver mit Hochaltar und romanischem Kreuz zu den kunsthistorisch bedeutendsten Kirchen der Steiermark.

Besonderheiten: Romanisches Kreuz aus der Schule von Aquileia, 17 Meter hoher Hochaltar, Ganzjahreskrippe

Eintritt: Frei

Barrierefreiheit: Ja

Führungen: Auf Anfrage

Highlights

Die Kanzel Die KanzelStandort: Im Kirchenraum (Predigtkanzel) Datierung: 17. Jahrhundert (im Zuge des Kirchenbaus) Material / Art: Kanzel (Predigtkanzel) Die Kanzel war im wörtlichen Sinn eine ‚Lehrkanzel‘: Von hier wurden Predigten gehalten, die nicht nur fromme Erbauung, sondern auch Wissen vermittelten. Die Jesuiten unterrichteten zugleich an der angeschlossenen Schule – der ersten Lateinschule der Umgebung und der zweiten der gesamten Steiermark. In einer Zeit ohne Fernsehen, Internet oder Zeitungen erklärte man von hier aus Schöpfung, Natur und Kosmos, um zu zeigen, dass die Natur Gottes Geschöpf und das Leben ein Geschenk ist.Weiterlesen Orgeln und Musik (Kommuniongitter & Orgelempore) Orgeln und Musik (Kommuniongitter & Orgelempore)Standort: Vorderer Altarraum (Kommuniongitter) und Orgelempore im rückwärtigen Kirchenraum Datierung: Erste Orgel 1914 (unvollendet); neue Orgellandschaft 2004–2010 Material / Art: Zwei Orgeln Das quer durch den Altarraum verlaufende Kommuniongitter erinnert daran, dass hier ursprünglich musiziert wurde: Priester, Orgel, Instrumente und Chor bildeten die großen klassischen Mess-Oratorien, während das Volk die Liturgie eher als theatralisches Geschehen erlebte. 1914 entstand auf der Orgelempore (früherer Adelsplatz) eine große Orgel, durch den Ersten Weltkrieg nie vollendet. Ab 2004 wurde eine neue Orgellandschaft geplant; 2010 waren beide Orgeln fertiggestellt.Weiterlesen Der Hochaltar Der HochaltarStandort: Altarraum Datierung: 17. Jahrhundert (im Zuge des Kirchenbaus 1660–1665) Material / Art: Hochaltar, Holz (schwarz-goldene Fassung), ca. 17 Meter Höhe Mit 17 Metern einer der höchsten und imposantesten Altäre der Steiermark, er zeigt die Himmelfahrt Mariens: unten die staunenden Apostel am leeren Grab, darüber Maria mit Engeln aufsteigend zu Gottvater, Sohn und Heiligem Geist. Der Altar ist wie ein nach oben offenes Fenster zum Himmel gebaut; weinrankenumwickelte Säulen unterstreichen den paradiesischen Charakter. Schwarz steht für die irdische Nacht, Gold für göttlichen Glanz und Ewigkeit – die Botschaft: der Tod ist nicht das Ende.Weiterlesen Die Krippe Die KrippeStandort: Im Kirchenraum (genauer Standort im Quellmaterial nicht spezifiziert) Datierung: Vermutlich Barockzeit (17./18. Jahrhundert) Material / Art: Geschnitzte Figuren, als Ganzjahreskrippe konzipiert Ein erst vor kurzem wiederentdecktes Juwel, vermutlich aus der Barockzeit. Anders als eine reine Weihnachtskrippe ist sie als Ganzjahreskrippe konzipiert: Über das Kirchenjahr hinweg zeigt sie verschiedene Szenen, von der Geburt Christi über die Anbetung der Könige bis zur Flucht nach Ägypten. Die ausdrucksstark geschnitzten, aufwendig bekleideten Figuren wurden bewusst wieder ins Zentrum gerückt – als niederschwelliges Medium besonders für Kinder und Menschen mit einfachem Zugang zum Glauben.Weiterlesen Das Altarbild (Theatrum Sacrum) Das Altarbild (Theatrum Sacrum)Standort: Hochaltar / Altarraum Datierung: 17. Jahrhundert (Barockzeit) Material / Art: Theaterkulisse/Bühnenaufbau anstelle eines klassischen Gemäldes Kein klassisches gemaltes Bild, sondern eine wie eine Bühne aufgebaute Theaterkulisse im Sinne des barocken ‚Theatrum Sacrum‘. Die Himmelfahrt Mariens wird so inszeniert, dass der Betrachter sich selbst als Zeuge des Geschehens fühlt; die Figurenanordnung erzeugt Bewegung und lenkt den Blick von der Erde in den offenen Himmel. Ein Medium seiner Zeit, um auch des Lesens Unkundigen die Herrlichkeit Gottes und die Hoffnung auf ewiges Leben vor Augen zu führen – ‚das Kino des Barocks‘.Weiterlesen Reliquien und der heilige Victorian Reliquien und der heilige VictorianStandort: Im Kirchenraum Datierung: Reliquie im 19. Jahrhundert erworben Material / Art: Wachsfigur in römischer Kleidung mit Reliquie In der Barockzeit galt die Zahl der Reliquien einer Kirche als großer Schatz; sie wurden gesammelt und auch käuflich erworben. Eine im 19. Jahrhundert erworbene Reliquie ist die des heiligen Victorian, dem ein Ehrenplatz eingeräumt wurde. Die Reliquie wurde mit Wachs zu einer menschlichen Figur geformt und in römische Kleidung gekleidet; eine bei genauer Betrachtung sichtbare durchgeschnittene Kehle weist ihn als Märtyrer aus. Vermutlich war er ein römischer Soldat oder Offizier.Weiterlesen Die Grabsteine Die GrabsteineStandort: Im Kircheninneren (ehemalige Grabsteine des Außenfriedhofs innen erhalten); zusätzlich nicht restaurierte Gruft unter der Kirche Datierung: Historisch, genaues Datum im Quellmaterial nicht spezifiziert Material / Art: Grabsteine/Epitaphien Traditionell war das Pfarrkonzept dreigeteilt: Tote unter der Kirche, ein Friedhof rundherum, die Lebenden auf der Erde, die Heiligen darüber als Bild der Zukunft. Der äußere Friedhof besteht heute nicht mehr, doch kostbare Grabsteine sind innen erhalten – darunter jener eines Weihbischofs der Steiermark und Abts von Stift Rein, als Renaissancefürst mit rund 16 Ringen an den Händen dargestellt. Zusätzlich existiert eine große, nicht restaurierte, unzugängliche Gruft unter der Kirche.Weiterlesen Das Romanische Kreuz Das Romanische KreuzStandort: Im Kirchenraum (genauer Standort im Quellmaterial nicht spezifiziert) Datierung: Romanisch/frühgotisch, Herkunft lange unbekannt Material / Art: Steinkreuz (romanisch/frühgotisch) Künstler / Hersteller: Schule von Aquileia Eines der ganz großen Kostbarkeiten Leobens: ein romanisches bzw. frühgotisches Kreuz aus der Schule von Aquileia, in Größe und Ausführung ohne vergleichbares Gegenstück weit und breit. Lange war die Herkunft unbekannt; vor rund zehn Jahren wurde es in Cividale als bedeutende Sehenswürdigkeit ausgestellt, im Beisein kirchlicher Würdenträger und Vertreter des Kulturministeriums.Weiterlesen
GeschichteEin Ort, an dem Glaube, Kunst, Musik und Geschichte aufeinandertreffen.Weiterlesen WidmungWidmungWeiterlesen Umbauten & ErweiterungenUmbauten & ErweiterungenWeiterlesen Besondere GeschichteBesondere GeschichteWeiterlesen
Die Kanzel

Die Kanzel

Standort: Im Kirchenraum (Predigtkanzel)
Datierung: 17. Jahrhundert (im Zuge des Kirchenbaus)
Material / Art: Kanzel (Predigtkanzel)
Die Kanzel war im wörtlichen Sinn eine ‚Lehrkanzel‘: Von hier wurden Predigten gehalten, die nicht nur fromme Erbauung, sondern auch Wissen vermittelten. Die Jesuiten unterrichteten zugleich an der angeschlossenen Schule – der ersten Lateinschule der Umgebung und der zweiten der gesamten Steiermark. In einer Zeit ohne Fernsehen, Internet oder Zeitungen erklärte man von hier aus Schöpfung, Natur und Kosmos, um zu zeigen, dass die Natur Gottes Geschöpf und das Leben ein Geschenk ist.
Orgeln und Musik (Kommuniongitter & Orgelempore)

Orgeln und Musik (Kommuniongitter & Orgelempore)

Standort: Vorderer Altarraum (Kommuniongitter) und Orgelempore im rückwärtigen Kirchenraum
Datierung: Erste Orgel 1914 (unvollendet); neue Orgellandschaft 2004–2010
Material / Art: Zwei Orgeln
Das quer durch den Altarraum verlaufende Kommuniongitter erinnert daran, dass hier ursprünglich musiziert wurde: Priester, Orgel, Instrumente und Chor bildeten die großen klassischen Mess-Oratorien, während das Volk die Liturgie eher als theatralisches Geschehen erlebte. 1914 entstand auf der Orgelempore (früherer Adelsplatz) eine große Orgel, durch den Ersten Weltkrieg nie vollendet. Ab 2004 wurde eine neue Orgellandschaft geplant; 2010 waren beide Orgeln fertiggestellt.
Der Hochaltar

Der Hochaltar

Standort: Altarraum
Datierung: 17. Jahrhundert (im Zuge des Kirchenbaus 1660–1665)
Material / Art: Hochaltar, Holz (schwarz-goldene Fassung), ca. 17 Meter Höhe
Mit 17 Metern einer der höchsten und imposantesten Altäre der Steiermark, er zeigt die Himmelfahrt Mariens: unten die staunenden Apostel am leeren Grab, darüber Maria mit Engeln aufsteigend zu Gottvater, Sohn und Heiligem Geist. Der Altar ist wie ein nach oben offenes Fenster zum Himmel gebaut; weinrankenumwickelte Säulen unterstreichen den paradiesischen Charakter. Schwarz steht für die irdische Nacht, Gold für göttlichen Glanz und Ewigkeit – die Botschaft: der Tod ist nicht das Ende.
Die Krippe

Die Krippe

Standort: Im Kirchenraum (genauer Standort im Quellmaterial nicht spezifiziert)
Datierung: Vermutlich Barockzeit (17./18. Jahrhundert)
Material / Art: Geschnitzte Figuren, als Ganzjahreskrippe konzipiert
Ein erst vor kurzem wiederentdecktes Juwel, vermutlich aus der Barockzeit. Anders als eine reine Weihnachtskrippe ist sie als Ganzjahreskrippe konzipiert: Über das Kirchenjahr hinweg zeigt sie verschiedene Szenen, von der Geburt Christi über die Anbetung der Könige bis zur Flucht nach Ägypten. Die ausdrucksstark geschnitzten, aufwendig bekleideten Figuren wurden bewusst wieder ins Zentrum gerückt – als niederschwelliges Medium besonders für Kinder und Menschen mit einfachem Zugang zum Glauben.
Das Altarbild (Theatrum Sacrum)

Das Altarbild (Theatrum Sacrum)

Standort: Hochaltar / Altarraum
Datierung: 17. Jahrhundert (Barockzeit)
Material / Art: Theaterkulisse/Bühnenaufbau anstelle eines klassischen Gemäldes
Kein klassisches gemaltes Bild, sondern eine wie eine Bühne aufgebaute Theaterkulisse im Sinne des barocken ‚Theatrum Sacrum‘. Die Himmelfahrt Mariens wird so inszeniert, dass der Betrachter sich selbst als Zeuge des Geschehens fühlt; die Figurenanordnung erzeugt Bewegung und lenkt den Blick von der Erde in den offenen Himmel. Ein Medium seiner Zeit, um auch des Lesens Unkundigen die Herrlichkeit Gottes und die Hoffnung auf ewiges Leben vor Augen zu führen – ‚das Kino des Barocks‘.
Reliquien und der heilige Victorian

Reliquien und der heilige Victorian

Standort: Im Kirchenraum
Datierung: Reliquie im 19. Jahrhundert erworben
Material / Art: Wachsfigur in römischer Kleidung mit Reliquie
In der Barockzeit galt die Zahl der Reliquien einer Kirche als großer Schatz; sie wurden gesammelt und auch käuflich erworben. Eine im 19. Jahrhundert erworbene Reliquie ist die des heiligen Victorian, dem ein Ehrenplatz eingeräumt wurde. Die Reliquie wurde mit Wachs zu einer menschlichen Figur geformt und in römische Kleidung gekleidet; eine bei genauer Betrachtung sichtbare durchgeschnittene Kehle weist ihn als Märtyrer aus. Vermutlich war er ein römischer Soldat oder Offizier.
Die Grabsteine

Die Grabsteine

Standort: Im Kircheninneren (ehemalige Grabsteine des Außenfriedhofs innen erhalten); zusätzlich nicht restaurierte Gruft unter der Kirche
Datierung: Historisch, genaues Datum im Quellmaterial nicht spezifiziert
Material / Art: Grabsteine/Epitaphien
Traditionell war das Pfarrkonzept dreigeteilt: Tote unter der Kirche, ein Friedhof rundherum, die Lebenden auf der Erde, die Heiligen darüber als Bild der Zukunft. Der äußere Friedhof besteht heute nicht mehr, doch kostbare Grabsteine sind innen erhalten – darunter jener eines Weihbischofs der Steiermark und Abts von Stift Rein, als Renaissancefürst mit rund 16 Ringen an den Händen dargestellt. Zusätzlich existiert eine große, nicht restaurierte, unzugängliche Gruft unter der Kirche.
Das Romanische Kreuz

Das Romanische Kreuz

Standort: Im Kirchenraum (genauer Standort im Quellmaterial nicht spezifiziert)
Datierung: Romanisch/frühgotisch, Herkunft lange unbekannt
Material / Art: Steinkreuz (romanisch/frühgotisch)
Künstler / Hersteller: Schule von Aquileia
Eines der ganz großen Kostbarkeiten Leobens: ein romanisches bzw. frühgotisches Kreuz aus der Schule von Aquileia, in Größe und Ausführung ohne vergleichbares Gegenstück weit und breit. Lange war die Herkunft unbekannt; vor rund zehn Jahren wurde es in Cividale als bedeutende Sehenswürdigkeit ausgestellt, im Beisein kirchlicher Würdenträger und Vertreter des Kulturministeriums.
Geschichte

Geschichte

Ein Ort, an dem Glaube, Kunst, Musik und Geschichte aufeinandertreffen.

Die Kirche St. Xaver in Leoben ist ein beeindruckendes barockes Kleinod, das Geschichte, Kunst und Spiritualität auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Schon beim Betreten werden Besucher von der harmonischen Architektur und den liebevoll gestalteten Details im Inneren fasziniert.




Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1612 zurück, als der Kaiser eine katholische Reform einleitete. Bildung und eine erneuerte Liturgie wurden zu zentralen Zielen, die vor allem vom Jesuitenorden umgesetzt wurden.
Zwischen 1660 und 1665 wurde die Kirche durch die Familie Carlone errichtet und von Christoph Janschitsch finanziert. Sie entstand als barockes Gesamtkunstwerk, als sogenanntes „Palais Gottes“.
Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich die barocke Ganzjahreskrippe, und Musik wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Liturgie. Aufführungen im Altarraum machten die Kirche zu einem lebendigen Ort des Glaubens.
Zwischen 2004 und 2010 wurde eine neue Orgellandschaft geschaffen, die die musikalische Tradition fortführt. Heute finden regelmäßig Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen statt.

Widmung

Widmung

  1. Die Stadtpfarrkirche ist dem Heiligen Franz Xaver geweiht. Ursprünglich als Jesuitenkirche errichtet, wurde sie 1811 zur Stadtpfarrkirche erhoben. Das gesamte Raumkonzept ist als ‚Palais Gottes‘ gedacht: ein Ort, an dem jeder Mensch willkommen ist, unabhängig von Herkunft, Bildung oder gesellschaftlichem Stand – im Gegensatz zu den weltlichen Palästen ihrer Bauzeit, die nur Adeligen und Wohlhabenden offenstanden.

Umbauten & Erweiterungen

Umbauten & Erweiterungen

  • 1811: Erhebung von der Jesuitenkirche zur Stadtpfarrkirche.
  • 1914: Errichtung einer großen Orgel auf der heutigen Orgelempore (dort, wo früher der Adel saß); durch den Ersten Weltkrieg nie vollendet.
  • 2004–2010: Planung und Umsetzung einer neuen Orgellandschaft; 2010 wurden beide Orgeln fertiggestellt.

Besondere Geschichte

Besondere Geschichte

Das romanische bzw. frühgotische Kreuz aus der Schule von Aquileia war lange unbekannter Herkunft; vor rund zehn Jahren wurde es in Cividale als große Sehenswürdigkeit ausgestellt, im Beisein kirchlicher Würdenträger und Vertreter des Kulturministeriums.
Die Kirche entstand im Zuge der 1612 vom Kaiser angestoßenen katholischen Reform; die Jesuiten errichteten zuerst die Schule – die erste Lateinschule der Umgebung und die zweite der gesamten Steiermark – und erst danach die Kirche, finanziert vom Vordernberger Ratmeister Christoph Janschitsch.
Unter den erhaltenen Grabsteinen befindet sich jener eines Weihbischofs der Steiermark, zugleich Abt des Stiftes Rein und Pfarrer von Leoben-St. Xaver – dargestellt als Renaissancefürst mit rund 16 Ringen an den Händen, ein Bild, das laut Überlieferung mit ein Grund für damalige Aufstände gegen den Klerus war.
Die Reliquie des heiligen Victorian, vermutlich eines römischen Soldaten oder Offiziers, wurde im 19. Jahrhundert als Wachsfigur in römischer Kleidung gestaltet; eine dargestellte durchgeschnittene Kehle weist ihn als Märtyrer aus.

Audioguide

Entstehung & Geschichte1:29
Das Konzept - Palais Gottes1:33
Der Hochaltar1:16
Die Kanzel1:04
Das romanische Kreuz1:01
Orgeln und Musik1:03
Die Weihnachtskrippe0:51
Die Reliquie des heiligen Victorian0:53
Die Grabsteine1:02

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